Volksdorfer Schachklub von 1948 e.V.    

News Spielort Links Ergebnisse Kontakt Impressum DWZ Liste



11.08.2017

Sommerfest

Das Sommerfest beim Ehepaar Kistenbrügger war wieder für alle Beteiligten eine große Freude. Der Regen störte das zusammensein im Garten nicht. In einem großen zelt wurde geblitzt, Kuchen und Kaffee genossen, am Abend Grillköstlichkeiten gegessen und lange geklönt. Ein paar Bilder gibt es dazu im Anhang.



Hamburger Schnellschachmeisterschaft und Saseler Schnellturnier

Am 29.7. war der Volksdorfer Schachklub mit Berend Feddersen und Axel Chmielewski bei der offenen Hamburger Seniorenschnellschachmeisterschaft vertreten. 7 Runden mit 25 Min. Bedenkzeit standen an. Gestartet wurde um 10 Uhr, gegen 17 Uhr war die letzte Runde beendet. Bei 34 Startern landeten die beiden Volksdorfer mit jeweils 4 Punkten auf den 12. bzw. 13. Platz. Es hat Spaß gemacht, auch wenn 7 Schnellschachpartien hintereinander von einem viel fordern. Wer Interesse am Schnellschach hat, kann sich den 30.9.17 vormerken. Dann veranstalten die Schachfreunde Sasel im Gemeindesaal der Vicelin-Kirche ein Turnier mit 7 Runden mit 20 Min. Bedenkzeit. Anmeldungen bis 9.50 Uhr vor Ort oder unter t.tobianski@t-online.de.



Dähne-Pokal

An den letzten beiden Mitwochabenden war die Räucherkate Austragungsort der Vorrunden im Dähne-Pokal. In der ersten Runde gab es zwei Volksdorfer Duelle, in denen sich Günther Klemm sen. gegen Uschi Begier und Ralf Begier gegen Rudolf Angeli durchsetzten. Berend Feddersen kam mit einem Freilos weiter. In der zweiten Runde unterlag Günther Klemm dem Routinier Fritz Fegebank nach hartem Kampf. Ralf Begier zog mit einem Freilos in die dritte Runde ein, die morgen gespielt wird. Die Sieger sind für die Hauptrunde qualifiziert.



Mit herzlichem Gruß



Axel Chmielewski

20.07.2017

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,



Er hat es letztes Jahr getan und er hat es wieder getan. Berend Feddersen gewann souverän mit 1,5 Punkten Vorsprung das Schnellschachturnier 2017. Herzlichen Glückwunsch Berend. Mit aufs Treppchen kamen der Turnierorganisator Ralf Schubert und Harald Senft. Zwei gute Beispiele für geistige Frische im Alter.



Rudolf Angeli hatte bis zur 4. runde nur 1/2 Punkt abgegeben und wurde trotz einer Urlaubsfehlplanung, die ihn den 2ten Spieltag verpassen ließ, noch 5ter. Da wäre deutlich mehr drin gewesen. Das gleiche gilt sinngemäß für Gerrit Hourigan, der am ersten Spieltag 3 aus 3 holte und sich jetzt im Trainingslager in den USA befindet.

Die Kreuztabelle nach der Schlussrunde habe ich angehängt.







Wer sich beim Turnier richtig warmgespielt hat sollte sich zur Hamburger Senioren Schnellschachmeisterschaft anmelden. Sie findet am Samstag 29.07. in den Räumen des HSK statt. Die Bedenkzeit beträgt 25 Minuten pro Partie. Hier der Link zur Ausschreibung: https://www.hamburger-schachverband.de



Noch näher liegt die Sommerparty von Horst Kistenbrügger.

Kommenden Samstag 22.07. um 15:00 im Mergelgrund 8. Auch Spontanbesucher sind noch herzlich willkommen an diesem ganz besonderen Schachtreffen teilzunehmen.



Am 26.07. ist der VSK dann Ausrichter der ersten Vorrunde des Dähne-Pokals. Es sind sowohl Vereinsspielen, als auch alle anderen Schachspieler angesprochen. Da wird die Kate sicher wieder voll und ich hoffe auf ganz viele Volksdorfer, die eine Runde weiter kommen. Eine gute Warmmachübung für die im September beginnende Vereinsmeisterschaft.



Unser Top-Schachwart, Axel Chmielewski, meldet im August die Mannschaften für die Hamburger Mannschaftsmeisterschaften. Axel hat von vielen Spielern schon Rückmeldungen zur vor uns liegenden Vereinsmeisterschaft und den Mannschaftskämpfen bekommen, dies erleichtert die Planung und Organisation sehr, deshalb an dieser Stelle ein dickes Dankeschön!

Diejenigen, die noch keine Rückmeldung gegeben haben, werden gebeten sich mit Axel Kontakt aufzunehmen.

axel.chmielewski@hamburg.de





Nur die besten Züge wünscht Euch

Ralf Begier

Hallo zusammen,

seit meiner letzten Rundmail ist gut ein Monat vergangen, länger als gewohnt und ich möchte gleich der Vermutung entgegen treten, dass die wenig erfreulichen schachlichen Resultate des VSK bei den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften zum vorübergehenden Verstummen des Chronisten geführt haben. Denn auch in der letzten Woche haben die erste und zweite Mannschaft hart gekämpft und knapp verloren. Bevor ich dazu weiter unten eingehe, will ich zunächst ein paar andere Informationen geben:



1. Terminplanung für 2017



Im Anhang gibt es einen Terminplan mit allen wichtigen Terminen (einschließlich Weihnachtsfeier, ja soweit geht die Planung in Voraus!). Die wichtigsten Termine der nächsten Monate:



8.3. und 15.3. Frühjahrsturnier

28.6. Mitgliederversammlung

12.7. und 19.7. Pokalturnier

17.7. Vereinsbiltzmeisterschaft 2017





2. Wir haben eine neue Schachspielerin im Verein



Vielleicht hat der eine oder andere schon wahrgenommen, dass wir ein neues Mitglied haben. Eleonora Angold (siehe Anhang 2) ist zum Jahresbeginn bei uns eingetreten. Sie ist Russlanddeutsche und stammt aus der Stadt Orsk, die östlich von Moskau an der Grenze zu Kasachstan liegt. Sie lebt schon viele Jahre im Osten Hamburgs, zunächst in Volksdorf und vor kurzem mit ihrem Mann in eine kleinere Wohnung nach Farmsen gezogen, nachdem die Kinder eigene Wege gehen. Das Schachspiel hat sie, wie es in Russland nicht überraschend ist, immer schon begleitet. Allerdings hat sie bislang immer in der Familie gespielt, insbesondere mit ihrem Mann. Wir freuen uns, dass sie jetzt den Weg zum Vereinsschach gefunden hat und gleich die Vierte erfolgreich verstärkt hat. Wünschen wir uns, dass Eleonora bei uns heimisch wird und die Frauen-Fraktion wieder verstärkt, nachdem Frau Tille und Frau Remmert ausgetreten sind. Wer noch keinen Kontakt mit Eleonora Angold gehabt hat, findet im Anhang ein Foto.



4. Volksdorfer Mannschaften ohne Fortune



Inzwischen sind die ersten drei bzw. in der Stadt- und Bezirksliga die ersten vier Runden absolviert. Die erste Mannschaft hat, obwohl sie hart gekämpft hat, noch keinen Punktgewinn zu verzeichnen. In Runde 2 gab es eine 3:5 Niederlage gegen Barmbek mit vier Zeitnot-Dramen. Da die beiden ersten Runden nur nach engen Partieverläufen verloren wurden, fuhr die Erste zuversichtlich zu den ebenfalls noch punktlosen Schachelschweinen. Hier lag unser Team schnell mit 0:4 in Rückstand und kassierte in Runde 3 mit 2,5:5,5 eine klare Niederlage. In der vierten Runde sollte es dann am vergangenen Mittwoch endlich in der Räucherkate gegen den nach DWZ-Werten nur wenig stärker einzuschätzenden Bille SC den ersten Sieg geben. Und nach 6 beendeten Partien lagen wir auch 3,5:2,5 in Führung. Aber für den Verlauf der beiden noch ausstehenden Partien ist das Sprichwort zutreffend, dass man schon Pferde vor der Apotheke hat kotzen sehen, und in diesem besonderem Fall sogar mit dem Zusatz "mit dem Rezept im Maul"! In beiden für uns besser stehenden Partien blieben wir letztendlich ohne Punkt, obwohl in beiden Positionen mindestens ein Remis drin war.



Die zweite Mannschaft wurde von unseren Bezirksliga-Nachbarn Bergstedt in Runde 2 mit einer 1,5:6,5 Niederlage nach Hause geschickt. In Runde 3 gelang ihr aber ein sensationeller 5,5:2,5 Sieg über das Team von Barmbek 2, das im Schnitt um über 200 DWZ-Punkte höher bewertet war. Obwohl der nächste Gegner in Runde 4 nominell deutlich schwächer als die Barmbeker war, gab es bei dem Bramfelder Schachklub eine knappe 3,5:4,5 Niederlage. Nach 4 Runden mischt unsere Zweite immerhin noch munter mit im Abstiegskampf.



Die dritte Mannschaft ist wie die Erste noch ohne Punktgewinn. In Runde 2 war die Reise zur vierten Mannschaft des Bille SC kein Vergnügen. Dort gab es eine deutliche Niederlage mit 1,5:6,5. In Runde 3 lief zunächst alles gut. Nach einem kampflosen Punkt an Brett 1 und einem schnellen Sieg von Horst Kistenbrügger lag man in der Räucherkate gegen Bergedorf mit 2:0 vorne. Doch es gelang nicht, aus den restlichen 6 Partien, die zum Sieg notwendigen 2,5 Punkte zu holen. Am Ende siegten die Bergedorfer mit 4,5:3,5.



Und die vierte Mannschaft hat nach 2 absolvierten Spielen immerhin einen Punkt durch ein Unentschieden bei den Schachfreunden 7 auf der Habenseite.



In dieser Woche kämpfen die Vierte am 1.3. in der Räucherkate und die Dritte am 2.3. In Pinneberg um Punkte. Dann geht es erst nach den Frühjahrsferien weiter.



Mit einem herzlichen Gruß



Axel Chmielewski

News vom 06/2016

Liebe Vereinsmitglieder,

letzten Mittwochabend in der Räucherkate. Hochspannung pur! Die zweiten Mannschaften von Volksdorf und Concordia sitzen sich am vorletzten Spieltag gegenüber. Beide punktgleich an der Spitze der Kreisligastaffel D, einen Punkt vor dem Dritten. Allen ist die Bedeutung dieses Spiels bewusst. Der Sieger ist nicht mehr einholbar und steigt in die Bezirksliga auf. Die Dramaturgie des Abends: Volksdorf legt vor. Stefan Ehrig versteht nicht nur etwas von schnellen Fahrrädern sondern bringt seine Züge gedankenschnell auf das Brett. Er hat wenig Geduld mit sich und mit seinem Gegner und nutzt dessen erste Unachtsamkeit sofort aus, als dieser zur Deckung eines Springers mit seiner Dame in eine Fesselung gerät. Kein langes Weiterspielen mehr. Aufgabe. 1:0 für Volksdorf, kurz nach 20.00 Uhr. Doch dann muss Mannschaftsführer Erwin Sevecke, auch ein Schnellspieler, am Spitzenbrett der DWZ-Hoheit seines Gegners Tribut zollen. Die Concorden gleichen gegen 20.30 Uhr aus. Irgendwie ist davon auch Rudolf Angeli am Brett 2 nicht unbeeinflusst. Auch er spürt die DWZ-Stärke seines Widersachers. Schnell haben die Beiden in weniger als 2 Stunden 29 Züge aufs Brett gebracht und sind schon ins Endspiel eingetreten. Da opfert sein Gegner einen Turm! Nach diesem Opfer droht eine Springergabel Entscheidender Materialverlust an unserem zweiten Brett ist nicht mehr abwendbar. Damit führen die Concorden gegen 21.00 Uhr. Und an den anderen Brettern sieht es mit einer Ausnahme nicht vielversprechend für die Volksdorfer aus. Hoffnungsträger ist Dettmer Otto, der sich eine vorteilhafte Stellung herausgespielt hat. Er lässt seinen Gegner nicht mehr zurückkommen, gewinnt und gleicht für Volksdorf gegen 21.30 Uhr zum 2:2 aus. Kurz nach 22.00 Uhr dreht sich wieder das Blatt zugunsten unserer Mannschaft. Rolf Brüggemann hat an Brett 4 die Qualität mehr, dazu die bessere Bauernstruktur im Endspiel. Mit wenigen Zügen hat er sich seinen Gegner so zurecht gestellt, dass er durch Rückgabe der Qualität in ein gewonnenes Bauernendspiel überzuleiten kann. Damit bringt er nicht nur das Volksdorfer Team wieder in Führung. Er verschafft auch seinen Mannschaftskollegen an den noch laufenden 3 Brettern die Option zu remisieren, um so den Volksdorfer Sieg herbeizuführen. Peter Benthack einigt sich wenig später mit seinem Partner auf ein Remis. Jürgen Ahlers aber will es wissen. Er verwertet seinen Vorteil zum Sieg. Damit steht es um 22.30 Uhr 4,5:2,5 für unsere zweite Mannschaft und mit seinem Sieg hat Jürgen Ahlers den Aufstieg festgemacht! Obwohl die Entscheidung gefallen ist, verharren noch fast alle Mannschaftskollegen beider Teams weiterhin in der Räucherkate. Denn noch läuft an Brett 3 die letzte Partie. Peter Stelzer hat zwar die Qualität mehr, will aber in einem eher zum Unentschieden tendierenden Endspiel alle Möglichkeiten ausschöpfen, um durch einen weiteren Sieg das Ergebnis zu erhöhen. Verständlich, denn schon nach wenigen Zügen hatte er aus der Eröffnung heraus eine klar überlegene Stellung auf dem Brett. Dann entschied er sich, mehrere Figuren abzutauschen. Im Zuge dieser Vereinfachungen gewann er zwar eine Qualität, gab aber seinen Gegner die Chance, seine Stellung zu stabilisieren. Nun sucht er im schwierigen Endspiel unter aufmerksamer Beobachtung der Kibitze nach dem vermeintlichen Gewinnweg, um die zuvor nicht genutzten Chancen wieder gutzumachen. Vergeblich. Gegen 23.00 Uhr einigen sich die beiden letzten Kontrahenten und endlich breitet sich in der Räucherkate die Freude über den Aufstieg aus!

Dieser Kampf war typisch für die Saisonleistung der zweiten Mannschaft. Kein Brett wurde vorschnell verloren gegeben. Dazu zeichneten großer Zusammenhalt und eine immer positive Stimmung das Team um Mannschaftsführer Erwin Sevecke aus. 12 Spieler haben in dieser Saison bisher an den Kämpfen der Zweiten teilgenommen. Und auch ein Erfolgsfaktor war, dass die vier Ersatzspieler 8 ihrer 10 Partien gewannen und so mitentscheidend waren, siehe Jens Nabel, der als Nachnominierter im vorletzten Spiel gleich in seinem ersten Einsatz den Siegpunkt holte. Der zu Saisonbeginn nicht erwartete Aufstieg ist der verdiente Lohn.

Zwei Mannschaften, die in einer Saison gleichzeitig aufsteigen - dazu fällt mir als Chronisten nur in Erinnerung an einen großen Fußballtrainer die Feststellung ein, dass das eine Super-Super-Super-Leistung und der Volksdorfer Schachklub top-top-top ist. Übrigens gab es bereits in der Saison 2013 einen Doppelaufstieg der ersten und zweiten Mannschaft!

Am Montag spielt die zweite Mannschaft noch gegen Farmsen 2 und die Erste hat am 16.Juni bei den Schachfreunden 3 ihren Saisonabschluss. Wie wunderbar fügt es sich, dass das Ehepaar Kistenbrügger auch die diesem Jahr am 9.7. zur Schach-Gartenparty im Mergelgrund 8 (Sasel) eingeladen hat. Es kann für die Aufstiegsfeier keinen besseren Rahmen geben. Ich bitte alle, sich diesen Termin vorzumerken und sich direkt bei den Kistenbrüggers (Tel. 601 33 51) anzumelden. Es lohnt sich wirklich!

Abschließen möchte ich mit einer Weisheit von unserem guten Boris Becker, der zwar kein Schachspieler ist, aber dennoch etwas darüber zum besten gibt. r

"Schach ist ein sehr realistisches Spiel. Niemand ist hier stärker als die Dame." Wo er Recht hat, hat er Recht!

Mit herzlichem Gruß

Axel Chmielewski



News 01.05.2016

Liebe Vereinsmitglieder, 

mit beachtlicher Leichtigkeit nahm am Dienstag der letzten Woche unsere erste Mannschaft die Hürde in Sasel. Die Schachfreunde Sasel wurden klar mit 6:2 besiegt und die Tabellenführung in der Bezirksliga Staffel D gefestigt. Wieder einmal bereitete es große Freude, als Mannschaftsführer in nicht allzu großen zeitlichen Abständen die Ergebnisse von den einzelnen Brettern entgegen zu nehmen. Den Auftakt machte diesmal Berend Feddersen, der den ersten Punkt einfuhr, nachdem sein Gegner nach 24 Zügen aufgab. Kurz darauf meldete Gerrit Hourigan den zweiten Sieg. Nach einem weiteren Sieg von Axel Chmielewski und einem Unentschieden von Ralf Schubert war es Ingo Kurre vorbehalten, um 22.30 Uhr mit seinem Sieg gegen den ehemaligen Volksdorfer Gert Blankenburg den Zwischenstand auf 4,5 zu 0,5 zu erhöhen und bereits früh den Volksdorfer Sieg mit einer feinen Endspielführung sicherzustellen. An den beiden ersten Brettern wurde davon unabhängig intensiv weiter gespielt. Am Spitzenbrett zeichnete sich Günter Klemm durch die bessere Endspielführung gegen den ehemaligen Volksdorfer Stefan Lewald aus und erhöhte unser Punktekonto auf 5,5. An Brett 2 verstand es der Gegner von Helmut Benik, trotz Minsbauern das Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern zum Remis zu führen. Als letzter Volksdorfer beendete Ralf Begier an Brett 6 seine Partie, in dem er nach 53 Zügen gegen den Hamburger U18 Meister Leon Apitzsch aufgab. Bei noch zwei ausstehenden Runden und einem Vorsprung von fünf Mannschaftspunkten auf den SK Bramfeld, der allerdings noch nicht sein Match der 7. Runde gegen die Schachfreunde ausgetragen hat, sind die Chancen auf den Staffelsieg und den Aufstieg weiter gewachsen. Weiter geht es jetzt am 25.5. in der Räucherkate gegen den Schachklub Bramfeld

Das traditionelle Skatturnier gewann am Mittwoch Wolfgang Suck. Günther Klemm berichtet, dass sich "10 VSKler in der Räucherkate trafen, um einmal nicht Klötzchen zu schieben, sondern um zu reizen, zu drücken, zu stechen ... also Skat zu spielen. Am erfolgreichsten tat dies Wolfgang Suck. Er erreichte 858 Punkte. Zweiter wurde Peter Benthack mit 698 P. vor Stefan Ehrig (514 P.). Die weitere Reihenfolge: 4. Berend Feddersen (492 P.), 5. John Bakschis (459 P.), 6. Günther Klemm (407 P.), 7. Victoria v. Melville (316 P.), 8. Rolf Brüggemann (278 P.), 9. Jürgen Thümler (226 P.), 10. Erich Neumann (58 P.). Für jeden Teilnehmer gab es am Ende einen Preis. 

Ginge es nach Arthur Schopenhauer, dann müßten wir ernsthaft in unserem Verein darüber nachdenken, ob wir diese Zweckentfremdung unserer Schachabende weiter zulassen sollten. Schopenhauer kritisierte diesen Zeitvertreib aufs Schärfste und behauptete: "Das Kartenspiel ist der erklärte Bankrott an alle Gedanken". Da sich alle genannten Beteiligten aber regelmäßig durch feinsinnige Schachzüge hervortun, dürfte der Philosoph mit seinem Urteil wohl nicht ganz richtig liegen. Und schließlich haben die jahrzehntelangen Skatturnier der Schachkultur in unserm Verein nicht geschadet!

Wer gelegentlich Freude an einem Kinoabend hat, den möchte ich auf den Film "Bauernopfer - Spiel der Könige" aufmerksam machen. Er spielt um die Weltmeisterschaft Fischer gegen Spasski 1972, die damals auch die nicht am Schach interessierte Öffentlichkeit in den Bann zog. Ich habe ihn gestern im UCI MUndsburg gesehen und finde ihn empfehlenswert. 

Mit herzlichem Gruß

Axel Chmielewski

Spielort


Mittwochs ab 19.00 Uhr in der Räucherkate Volksdorf, Claus-Ferck-Str.43, 22359 Hamburg zu seinem Hobby-Schachtreff, zu dem auch Gäste, besonders Hobbby-Schachspieler, Damen und Jugendliche herzlich eingeladen sind. Sonntag ab 10.00 Uhr Bäckerei Knaak, Im Alten Dorfe 29, 22359 Hamburg

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir mit der U1 (egal, ob Richtung Großhansdorf oder Richtung Ohlstedt), den Buslinien 24 und 175 zu erreichen, die Haltestelle ist jeweils Volksdorf. Von der Haltestelle sind es knappe zwei Minuten zu Fuß direkt am Marktplatz.



Die letzte Bahn zurück in die Stadt fährt in der Woche um 0:07, der letzte Bus der Linie 24 fährt um 0:16 nach Rahlstedt und um 0:27 über Poppenbüttel nach Langenhorn Markt, um 1:01 noch einmal nach Poppenbüttel. Und wer spät noch nach Bergstedt möchte, kann um 0:20 den letzen 175er Richtung Poppenbüttel nehmen.


1. Vorsitzender:

Günther Klemm
Moorredder 6
22359 Hamburg
Tel.: 603 05 72
e-mail: klemm@volksdorfer-schachklub.de



Schachwart, Herausgeber des E-mail-Rundbriefs:

Jürgen Thümler
Prehnsweg 27
22143 Hamburg
Tel.: 040 / 677 67 09

e-mail: jh-thuemler(at)t-online.de

Wer Interesse an den E-mail-Rundbriefen des Vereins hat, schicke bitte eine kurze Mail mit dem Betreff "Online-Zeitung" an die oben genannte Adresse.



Kontonummer des Vereins: 1298122621, BLZ 20050550 (Hamburger Sparkasse)

Bei Anregungen, Kritik, Lob oder entdeckten Fehlern bezüglich dieser Homepage schicken Sie bitte eine E-mail an den
Stefan@ehrig24.de

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist

Stefan Ehrig
Scheidereye 24
22359 Hamburg
E-Mail: Stefan@ehrig24.de
Telefon: 040 - 41095085