Volksdorf 1

HSK 13

FBK 1

BBK 3

DIO 3

SFR 4

DIA 2

PIN 2

WED 3

KSP 4

Ges.

1. R. Begier

1

0

0

0

0

1

0

0

1/2

2,5 / 9

2. J. Ahlers

0

0

-

-

1

1

1/2

1

0

3,5 / 67

3. G. Köhler

1/2

1

0

1/2

1/2

1

0

-

1

4,5 / 8

4. K. Franke

0

0

0

1

1/2

1/2

0

1/2

-

2,5 / 8

5. H.-J. Kronbügel

1/2

1

1/2

0

1/2

1o.K.

1/2

1

1

6 / 9

6. B. Meyer

1/2

1/2

0

1/2

1

 -

1/2

-

0

3 / 7

7. J. Thümler

1

-

0

1/2

0

0

-

0

1

2,5 / 7

8. G. Bull

1/2

0

0

1

-

1

0

1/2

1

4 / 8

9. B. Behncke

-

-

-

-

1

-

-

1

1/2

2,5 / 3

22. Senft

-

0

1/2

-

-

-

-

-

-

0,5 / 2

23. P. Benthack

-

-

-

1/2

-

1/2

-

0

-

1 / 3

4?. K-H. Frings

-

-

-

-

-

-

1/2

-

-

0,5 / 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnis

4:4

2,5:5,5

1 : 7

4 : 4

4,5 : 3,5

6 : 2

2 : 6

4 : 4

5 : 3

 

Platz

Zwischentabelle Bezirksliga C

MP

BP

1.

Barmbek 3

18 : 0

51 : 21

2.

Pinneberg 2

14 : 4

43,5 : 28,5

3.

TV Fischbek 1

11 : 7

41,5 : 30,5

4.

Schachfreunde 4

11 : 7

40,5 : 31,5

5.

SC Diogenes 3

9 : 9

39 : 33

6.

Volksdorfer SK 1

9 : 9

33 : 39

7.

Hamburger SK 13

6 : 12

30,5 : 41,5

8.

Königsspringer 4

5 : 13

31 : 41

9.

Diagonale 2

4 : 14

25,5 : 46,5

10.

Wedel 3

3 : 15

24,5 : 47,5

Runde 1: Beim HSK kamen wir zu einem verdienten Unentschieden. Besondere Beachtung verdient Ralfs Sieg am ersten Brett gegen einen auf dem Papier deutlich stärkeren Gegner, der - vielleicht im Bewusstsein dieses Unterschiedes der DWZ-Zahlen - ein Remisangebot ausschlug, kurz danach aber schon schlecht stand.

Runde 2: “Hätte”, “wenn” und “aber” waren hinterher wohl die am häufigsten benutzten Wörter. Wir hätten 7 : 1 verlieren können, wenn Fischbeks 5. Brett eine zweizügige Kombination gesehen hätte und ihr sechstes Brett im entscheidenden Moment der Partie mehr Zeit gehabt hätte... Wir hätten aber auch 4,5 : 3,5 gewinnen können, wenn Ralf am ersten Brett wieder so souverän wie beim letzten Mal gewesen wäre und das Remis gehalten hätte, wenn Ahlers das gewonnene Endspiel tatsächlich gewonnen hätte und wenn ich mir an Brett 6 im entscheidenden Moment mehr Zeit gelassen hätte ... So gesehen irgendwie ein gerechtes Ergebnis.

Runde 3: “Wir wollen eigentlich alle Spiele gewinnen und aufsteigen.” So gänzlich unbescheiden äußerte sich mein Gegner, nach seiner gewonnenen Partie. Ein Blick auf das Ergebnis zeigt, dass Barmbek in der Tat zu den großen Favoriten zählt. Für uns gilt ab jetzt: Abstiegskampf!

Runde 4: Ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf ist gewonnen. Da der HSK gleichzeitig verlor, sind wir wieder vom Anstiegsplatz runter - jetzt bloß nicht nachlassen!

Runde 5: Das war wichtig! Ein knapper Sieg, der uns dem Ziel Klassenerhalt ein großes Stück näher gebracht hat. Ein Mal half uns dabei sicher Fortuna, als das gegnerische Plättchen in total verlorener Stellung fiel und die Partie so remis wurde, aber das Glück ist ja nun mal mit den Tüchtigen ...

Runde 6: Fand ohne den Webmaster statt, daher kann ich nur feststellen, dass es ein hoher und sicher auch verdienter Sieg für unsere Mannschaft war. Der Klassenerhalt kommt immer näher!

Runde 7: Der Tabellenzweite war eine Nummer zu groß für uns. Immerhin aber konnten unsere Gegner nur die Hälfte der Partien gewinnen. Auch wenn wir jetzt wieder ein negatives Punktekonto haben, ist der Klassenerhalt nach wie vor greifbar nahe.

Runde 8: Mit diesem Unentschieden ist der Klassenerhalt endgültig gesichert - ein schöner Erfolg.

Runde 9: Es ging ja im Grunde um nichts mehr. Aber trotzdem will man ja nicht eine Partie so wegschenken, wie ich es tat - nach nur einer knappen Stunde lag unser Gegner 1:0 vorn. Dank meiner Mannschaft wurde trotzdem noch ein Sieg daraus, sodass wir zum Abschluss ein ausgeglichenes Punktekonto haben. Insgesamt mit dem Platz im Mittelfeld eine erfolgreiche Saison für unsere “Erste”.